Senioren-Hunde richtig ernähren: Worauf es ankommt

Mit zunehmendem Alter verändert sich der Stoffwechsel eines Hundes spürbar: Der Energiebedarf sinkt, weil ältere Hunde in der Regel weniger aktiv sind, während gleichzeitig der Bedarf an bestimmten unterstützenden Nährstoffen steigt – allen voran Kollagen, das für Gelenke, Sehnen und Bindegewebe wichtig ist und dessen körpereigene Produktion im Alter nachlässt. Hinzu kommt, dass viele Senioren-Hunde einen wechselhafteren Appetit entwickeln, wodurch die Qualität und Schmackhaftigkeit einzelner Mahlzeiten und Snacks wichtiger wird als in jüngeren Jahren. Leicht verdauliche, natürliche Snacks ohne unnötige Zusatzstoffe belasten den älter werdenden Organismus weniger, während gezielt eingesetzte Kollagen-Kausnacks die nachlassende Gelenkfunktion unterstützen können, ohne eine tierärztliche Behandlung zu ersetzen. Ab welchem Alter ein Hund tatsächlich als Senior gilt, hängt stark von der Rasse ab – große Hunde altern in der Regel deutlich schneller als kleine. Wie sich die Futtermenge entsprechend anpassen lässt, erklären wir im Folgenden.

Was sich im Alter verändert

  • Stoffwechsel verlangsamt sich
  • Gelenke werden anfälliger
  • Appetit kann schwanken

Worauf beim Snacken achten?

Leicht verdauliche, natürliche Snacks ohne Zusatzstoffe; Kollagen-Kausnacks können die Gelenke unterstützen.

Kollektion: Chewllagen.