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Ausschlussdiät

Kamel, Strauß oder Pferd: Welches Monoprotein passt zu meinem Hund?

Kamelhaut, Straußenhaut und gefriergetrocknetes Pferdefleisch nebeneinander

Wer für seinen Hund eine neue, seltene Proteinquelle sucht, landet fast zwangsläufig bei Kamel, Strauß oder Pferd – drei Fleischsorten, die in klassischem Hundefutter kaum vorkommen und deshalb besonders gut für Ausschlussdiäten geeignet sind. Kamelfleisch gilt als eine der seltensten verfügbaren Proteinquellen überhaupt und ist zugleich sehr mager, wodurch es sich für extrem empfindliche Hunde eignet, die bereits auf mehrere gängige Proteine reagiert haben.

Straußenfleisch ist ähnlich selten, aber vielseitiger verarbeitet erhältlich – von weicher Straußenhaut bis zu sehr harten Knochen –, sodass sich für unterschiedliche Kauintensitäten passende Varianten finden lassen.

Pferdefleisch ist demgegenüber etwas bekannter, bleibt aber für die meisten Hunde dennoch eine unübliche, cholesterinarme Proteinquelle und eignet sich daher gut als erster Schritt weg von Rind und Huhn. Welche der drei Sorten im Einzelfall die richtige Wahl ist, hängt vor allem davon ab, wie ausgeprägt die bisherigen Unverträglichkeiten sind.

Die drei Proteinquellen im Überblick

  • Kamel: eine der seltensten Proteinquellen, besonders mager, kaum verbreitet im herkömmlichen Futter
  • Strauß: ebenfalls selten, in Haut, Knochen, Fuß und Brustbein erhältlich
  • Pferd: etwas bekannter, aber immer noch untypisch, cholesterinarm

Wie wähle ich die passende Sorte?

Bei mehreren bekannten Unverträglichkeiten lohnt Kamel oder Strauß. Ohne bekannte Unverträglichkeit ist Pferd eine gute Einstiegsoption.

Häufige Fragen

Mehrere Sorten gleichzeitig füttern?

Für eine echte Ausschlussdiät nur eine Proteinquelle über mehrere Wochen.

Alle drei: Kollektion Exotische Monoproteine.

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